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Orales Magnesium: Reduktion postoperativer Halsschmerzen?

N.N. · Journal Club AINS · 2012 · Heft 02 · S. 86

Dokument
981019
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Journal Club AINS
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2012
Jahrgang 1
Seiten
86
Erschienen: 2012-12-01 00:00:00
ISSN
2194-9719

Zusammenfassung

Postoperative Schluckbeschwerden und Halsschmerzen sind typische Risiken der Allgemeinanästhesie, welche die perioperative Patientenzufriedenheit einschränken können. Die Inzidenz nach Intubationsnarkose schwankt zwischen 21–65 %. Auch wenn es in der Regel zu einer Restitutio ad integrum kommt, sollten die Beschwerden symptomatisch therapiert werden. Magnesium hat antinozizeptive Eigenschaften, bedingt durch eine Hemmung des Kalziumeinstroms in die Zelle sowie die Blockade von NMDA-Rezeptoren. Die intravenöse Gabe von Magnesium reduziert die postoperative Schmerzintensität sowie die benötigte Analgetikamenge.

Schlagworte

Journal Club AINS