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Zwei schwere Komplikationen nach Implantation endobronchialer Ventile mit der Notwendigkeit zur Explantation

T Balli, A Lebeau, A Turzynski, S Pauls, M Milkau, B Altmann, MJ Bahr · Pneumologie · 2013 · Heft 02

Dokument
981070
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
T Balli, A Lebeau, A Turzynski, S Pauls, M Milkau, B Altmann, MJ Bahr
Ausgabe
Heft 02 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-02-27 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Die bronchoskopische Lungenvolumenreduktion mittels Ventilen ist ein minimal invasives Verfahren. Sie weist eine geringere Komplikationsinzidenz und eine schnellere Rekonvaleszenz als die chirurgische Lungenvolumenreduktion auf. Als wesentliche Komplikationen wurden Pneumothoraces und COPD-Exazerbationen beschrieben. Kasuistiken: Fall 1: Bei einer 50-jährigen Patientin mit COPD GOLD IV (FEV1 22%, RV 313%, TLCO 28%), bestehender LTOT und Heimbeatmung wurde aufgrund einer progredienten Erkrankung bei jungem Alter eine EBV-Implantation vorgenommen. Bei heterogenem, OL-betontem Lungenemphysem wurden 4 Ventile in den…

Schlagworte

Pneumologie