Praxis der Tumorendoskopie an deutschen HNO-Kliniken
N.N. · TumorDiagnostik & Therapie · 2013 · Heft 04 · S. 213-216
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Hintergrund: Zweitkarzinome können bei Kopf-Hals-Tumoren die Therapie und Prognose beeinflussen. Der aktuelle Stellenwert der Tumorendoskopie in deutschen HNO-Kliniken ist aktuell nicht bekannt. Material und Methoden: Standardisierter Fragebogen zu Indikation, Zeitpunkt, Untersuchungsregion und Technik der Tumorendoskopie. Ergebnisse: In 94–100 % der Kliniken wird bei Karzinom in Mundhöhle, Pharynx, Larynx und bei CUP-Syndrom eine Tumorendoskopie regelhaft durchgeführt. 80 % der Kliniken bevorzugen ein 2-zeitiges Vorgehen. Die Nasenhöhle und das tracheobronchiale System (47 %, 74 %) werden dabei…