CareLit Fachartikel

Profitieren adipöse Frauen weniger von der adjuvanten endokrinen Therapie mit Aromataseinhibitoren? Der Zusammenhang von BMI und den Plasmaspiegeln von Aromataseinibitoren, darges…

M Ritter, D Egle, A Oberguggenberger, R Nehoda, M Sztankay, V Meraner, J Giesinger, B Sperner-Unterweger, B Holzner, B Beer, H Oberacher, C Marth, M Hubalek · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2013 · Heft 03

Dokument
981118
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
M Ritter, D Egle, A Oberguggenberger, R Nehoda, M Sztankay, V Meraner, J Giesinger, B Sperner-Unterweger, B Holzner, B Beer, H Oberacher, C Marth, M Hubalek
Ausgabe
Heft 03 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-03-07 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Hintergrund: Die Wirksamkeit einer adjuvanten endokrinen Therapie mit Aromataseinhibitoren (AI), welche Im Fettgewebe von Androgenen in Östrogene umgewandelt werden, könnte abhängig sein vom Grad der Fettleibigkeit. Derzeit gibt es nur wenige Studien, die das pharmakokinetische Verhalten von Aromataseinhibitoren in adipösen Frauen beobachtet. Ziel der Studie ist es den Zusammenhang zwischen Aromatasinhibitorserumspiegel und Fettleibigkeit zu klären. Methoden: Eingeschlossen wurden 235 postmenopausale Patientinnen mit einem Mammakarzinom, welche eine adjuvante Therapie mit Anastrozol erhielten. In einer der regul…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde