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Foraminale MEP beim Guillain-Barré-Syndrom zur Frühdiagnose einer polyradikulären Läsion

J Bürmann, C Holzhoffer, D Taranu, K Fassbender, U Dillmann · Klinische Neurophysiologie · 2013 · Heft 03

Dokument
981135
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
J Bürmann, C Holzhoffer, D Taranu, K Fassbender, U Dillmann
Ausgabe
Heft 03 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-03-12 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Einleitung: Die frühzeitige Diagnose des Guillain-Barré-Syndroms (GBS) ist wegen der Gefahr einer respiratorischen Insuffizienz sowie lebensbedrohlicher vegetativer Komplikationen von großer Bedeutung. Problematisch ist, dass in der Frühphase des GBS wichtige Zeichen wie die Areflexie oder eine zytoalbuminäre Dissoziation im Liquor noch fehlen können und auch die typischen elektrophysiologischen Befunde sich oft erst im Krankheitsverlauf herausbilden. Ziel unserer Arbeit war es, in der Frühphase des GBS mit einer kombinierten Bestimmung von F-Wellen-Latenzen und foraminalen MEP eine für dieses Krankheitsbild typ…

Schlagworte

Klinische Neurophysiologie