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Eigennamenanomie nach rechtshemisphärischem Insult: Ein Fallbeispiel

C Geukes, HM Müller · Klinische Neurophysiologie · 2013 · Heft 03

Dokument
981143
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
C Geukes, HM Müller
Ausgabe
Heft 03 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-03-12 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Die kortikale Repräsentation des Lexikons und insbesondere die Binnenstruktur der etwa 20 bis 60.000 im Gehirn abrufbaren Wörter sind nach wie vor unklar. Andererseits belegen Fallbeispiele und Läsionsstudien der letzten 30 Jahren eine neurokognitive Realität von Wortkategorien [1]. Eine selektive Störbarkeit von Eigennamen (EN) wird oft nach Schäden in der linken, sprachdominanten Hemisphäre beschrieben [2], demgegenüber existieren jedoch Fallbeispiele von Patienten als auch EEG-Befunde, die eine spezifische Beteiligung der rechten Hemisphäre an der Verarbeitung von Eigennamen zeigen [3]. Wir stellen eine Patie…

Schlagworte

Klinische Neurophysiologie