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Ausschlussfrist für Rechnungsstellung als unverhältnismäßige Einschränkung des Rechts der Apotheker auf Vergütung ihrer Leistungen

Apotheken Recht, Baden-Baden · 2007 · Heft 4 · S. 53 bis 56

Dokument
98127
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Apotheken Recht, Baden-Baden
Autor:innen
Ausgabe
Heft 4 / 2007
Jahrgang 10
Seiten
53 bis 56
Erschienen: 2007-04-01 00:00:00
ISSN
1434-7970
DOI

Zusammenfassung

Arzneimittel sind als Bestandteil der Krankenbehandlung wie diese als Sachleistung zu erbringen. Dementsprechend gehen auch § 129 Abs 1 SGB V und die in § 129 Abs 5 SGB V näher bezeichneten Arzneilieferungsverträge davon aus, dass der Versicherte die vom Apotheker unter Vorlage einer vertragsärztlichen Verordnung erworbenen Arzneimittel auf Kosten seiner Krankenkasse erhält, dh die Krankenkasse wird vertraglich zur Zahlung des Preises bzw des Festpreises (§ 35 SGB V) abzüglich des vereinbarten Kassenrabatts (§ 130 SGB V) und etwaiger vom Versicherten zu tragenden Zuzahlungen (§ 31 Abs 3, § 43b Abs 1, § 61 SGB V)…

Schlagworte

APOTHEKER URTEIL KRANKENKASSE RECHTSPRECHUNG ARZNEIMITTEL VERGUETUNG KRANKENBEHANDLUNG VERORDNUNGSGEBÜHREN HÖHE ES APOTHEKEN ÄRZTE VERTRÄGE REHABILITATIONSKLINIKEN Apotheken Recht Baden-Baden