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Wie offen kann die Psychiatrie sein?

von Haebler, D.; Beuscher, H.; Fähndrich, E. ; Kunz, D.; Priebe, S.; Heinz, A. · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2007 · Heft 5 · S. 1048 bis 1052

Dokument
98141
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
von Haebler, D.; Beuscher, H.; Fähndrich, E. ; Kunz, D.; Priebe, S.; Heinz, A.
Ausgabe
Heft 5 / 2007
Jahrgang 104
Seiten
1048 bis 1052
Erschienen: 2007-05-04 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Einleitung: In den letzten Jahren wurde in Deutschland eine Zunahme der Zwangseinweisungen beschrieben. Dies könnte auf eine Zunahme des kustodialen Charakters der Psychiatrie mit erhöhter Unterbringung auf geschlossenen Stationen hinweisen. Methoden: Die Autoren diskutieren die vorliegenden Zahlen und vergleichen sie mit Angaben zur Zahl und zum Umgang mit Zwangseinweisungen in 2 großen Berliner Bezirken in den letzten 30 Jahren. Zudem wurde geprüft, ob die Halbierung der stationären Behandlungsplätze, die in den 1990er-Jahren in Berlin stattfand, von einer Änderung der Zahl der Zwangseinweisungen begleitet wur…

Schlagworte

PATIENT KRANKENHAUS PSYCHIATRIE UNTERBRINGUNG STATION AINS BERLIN DEUTSCHLAND RISIKOBEREITSCHAFT PRAXIS ES MENSCHEN GESETZGEBUNG PATIENTEN ARBEITSLOSIGKEIT FORSCHUNG