CareLit Fachartikel

Intravenöse Thrombolyse nach Antikoagulanzieneinnahme

N.N. · Neuroradiologie Scan · 2026 · Heft 03 · S. 171

Dokument
981615
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neuroradiologie Scan
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2026
Jahrgang 16
Seiten
171
Erschienen: 2026-07-01 00:00:00
ISSN
1616-9697

Zusammenfassung

Die intravenöse Thrombolyse ist eine der wichtigsten Behandlungsmaßnahmen bei ischämischen Schlaganfällen. Derzeit wird sie allerdings nicht empfohlen für Patienten, die in den letzten 48 Stunden vor dem Schlaganfall direkte orale Antikoagulanzien eingenommen haben. Dabei kann die Thrombolyse auch in diesen Fällen sicher durchgeführt werden. So das Ergebnis einer retrospektiven Multicenter-Studie.

Schlagworte

Neuroradiologie Scan