CareLit Fachartikel
Intravenöse Thrombolyse nach Antikoagulanzieneinnahme
N.N. · Neuroradiologie Scan · 2026 · Heft 03 · S. 171
Dokument
981615
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die intravenöse Thrombolyse ist eine der wichtigsten Behandlungsmaßnahmen bei ischämischen Schlaganfällen. Derzeit wird sie allerdings nicht empfohlen für Patienten, die in den letzten 48 Stunden vor dem Schlaganfall direkte orale Antikoagulanzien eingenommen haben. Dabei kann die Thrombolyse auch in diesen Fällen sicher durchgeführt werden. So das Ergebnis einer retrospektiven Multicenter-Studie.
Schlagworte
Neuroradiologie Scan