CareLit Fachartikel

Eiseninfusion bei therapierefraktärer Eisenmangelanämie im 3. Trimenon

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2026 · Heft 06 · S. 479

Dokument
981628
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 06 / 2026
Jahrgang 86
Seiten
479
Erschienen: 2026-06-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Angesichts des hohen fetalen und plazentaren Eisenbedarfs im letzten Trimenon entwickeln viele werdende Mütter gegen Ende der Schwangerschaft eine Eisenmangelanämie. Diese kann nicht nur den weiteren geburtshilflichen Verlauf beeinträchtigen, sondern gefährdet auch die neurologische Entwicklung des Neugeborenen. Profitieren Schwangere, die auf eine orale Eisensupplementierung nur unzureichend angesprochen haben, von einer intravenösen Gabe?

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde