CareLit Fachartikel
Eiseninfusion bei therapierefraktärer Eisenmangelanämie im 3. Trimenon
Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2026 · Heft 06 · S. 479
Dokument
981628
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Angesichts des hohen fetalen und plazentaren Eisenbedarfs im letzten Trimenon entwickeln viele werdende Mütter gegen Ende der Schwangerschaft eine Eisenmangelanämie. Diese kann nicht nur den weiteren geburtshilflichen Verlauf beeinträchtigen, sondern gefährdet auch die neurologische Entwicklung des Neugeborenen. Profitieren Schwangere, die auf eine orale Eisensupplementierung nur unzureichend angesprochen haben, von einer intravenösen Gabe?
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde