Aspirin bei Präeklampsie: Einfluss des Ersttrimesterrisikos auf Wirksamkeit und Residualrisiko
Magdalena Anna Geretto · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2026 · Heft 06 · S. 485-486
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Präeklampsie zählt zu den wichtigsten Ursachen maternaler, fetaler und neonataler Morbidität und Mortalität und ist zudem mit einem erhöhten langfristigen kardiovaskulären Risiko für die Mutter sowie kindlichen Folgen wie fetaler Wachstumsrestriktion assoziiert. Zur Risikoeinschätzung dient der Algorithmus der Fetal Medicine Foundation, der maternale Faktoren mit biophysikalischen und biochemischen Parametern kombiniert. Unklar ist, ob das Ausgangsrisiko den präventiven Effekt von Aspirin beeinflusst. Ziel der vorliegenden Studie war es, den Einfluss einer Aspirin-Prophylaxe in Abhängigkeit vom Ersttrimester…