CareLit Fachartikel

Degenerative zervikale Myelopathie – Diagnostik und Therapie

Ralph Kothe, Jens Lohmann · MSK – Muskuloskelettale Physiotherapie · 2026 · Heft 03 · S. 141-146

Dokument
981654
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MSK – Muskuloskelettale Physiotherapie
Autor:innen
Ralph Kothe, Jens Lohmann
Ausgabe
Heft 03 / 2026
Jahrgang 30
Seiten
141-146
Erschienen: 2026-07-01 00:00:00
ISSN
2701-6986

Zusammenfassung

Die zervikale Myelopathie wird primär klinisch diagnostiziert. Bei einer verschleißbedingten Ursache spricht man von einer degenerativen zervikalen Myelopathie (DCM). Sollte eine Operation indiziert sein, stehen verschiedene OP-Möglichkeiten zur Verfügung. Das wesentliche Therapieziel bei der operativen Behandlung der DCM ist, ihren meistens progredienten Verlauf zu stoppen und damit einer neurologischen Verschlechterung vorzubeugen. Die Entscheidung zu einer operativen Behandlung ist aber immer eine individuelle Abwägung, die auch vom Alter und Risikoprofil der Patient*innen abhängt.

Schlagworte

MSK – Muskuloskelettale Physiotherapie