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Trockenes Auge: Tränenersatzmittel mit Konservierungsstoffen können Symptome verschlechtern

Michaela Bitzer · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2026 · Heft 07 · S. 726

Dokument
981703
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Michaela Bitzer
Ausgabe
Heft 07 / 2026
Jahrgang 243
Seiten
726
Erschienen: 2026-07-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Frei verkäufliche Tränenersatzmittel, allgemein bekannt als künstliche Tränen, sind ein wichtiger Bestandteil bei der Behandlung des trockenen Auges (DED) und lindern die Symptome. Neben der Befeuchtung der Augenoberfläche tragen künstliche Tränen dazu bei, die erhöhte Osmolarität des Tränenfilms zu senken, inflammatorische Substanzen zu verdünnen oder zu entfernen, die Tränenretention zu fördern und fehlende Tränenkomponenten zu ersetzen. Da künstliche Tränen jedoch nicht die zugrunde liegende Pathophysiologie des DED behandeln, ist oft eine langfristige oder sogar lebenslange Anwendung erforderlich.

Schlagworte

Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde