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Die Bedeutung des EEG bei Altersepilepsie

Wieland Hermann · Geriatrie up2date · 2026 · Heft 03 · S. 209-225

Dokument
981722
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geriatrie up2date
Autor:innen
Wieland Hermann
Ausgabe
Heft 03 / 2026
Jahrgang 08
Seiten
209-225
Erschienen: 2026-07-01 00:00:00
ISSN
2627-0889

Zusammenfassung

Altersepilepsien treten nach dem 60. Lebensjahr auf, sind symptomatischer Genese infolge strukturell-metabolischer Hirnerkrankungen und verursachen meist fokale Anfälle. Bei einer oligosymptomatischen Befundlage manifestieren sie sich als qualitative oder quantitative Bewusstseinsstörung, vegetative Reaktion oder als rein subjektive Wahrnehmung mit nur subtilen motorischen iktalen Phänomenen. Solche nonkonvulsiven Anfälle können leicht fehlgedeutet werden. Entscheidend ist es, überhaupt daran zu denken und ein EEG zu initiieren.

Schlagworte

Altersepilepsie nonkonvulsiver Status Elektroenzephalografie Bewusstseinsstörung Salzburger Konsensuskriterien Geriatrie up2date