CareLit Fachartikel
Die Bedeutung des EEG bei Altersepilepsie
Wieland Hermann · Geriatrie up2date · 2026 · Heft 03 · S. 209-225
Dokument
981722
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Altersepilepsien treten nach dem 60. Lebensjahr auf, sind symptomatischer Genese infolge strukturell-metabolischer Hirnerkrankungen und verursachen meist fokale Anfälle. Bei einer oligosymptomatischen Befundlage manifestieren sie sich als qualitative oder quantitative Bewusstseinsstörung, vegetative Reaktion oder als rein subjektive Wahrnehmung mit nur subtilen motorischen iktalen Phänomenen. Solche nonkonvulsiven Anfälle können leicht fehlgedeutet werden. Entscheidend ist es, überhaupt daran zu denken und ein EEG zu initiieren.
Schlagworte
Altersepilepsie
nonkonvulsiver Status
Elektroenzephalografie
Bewusstseinsstörung
Salzburger Konsensuskriterien
Geriatrie up2date