CareLit Fachartikel
Embryo-Euploidie: weder Anti-Müller-Hormon noch Antralfollikelzahl prognostisch
Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2026 · Heft 07 · S. 580-581
Dokument
981815
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Mit zunehmendem Alter nehmen sowohl die Ovarreserve als auch der Anteil euploider Oozyten ab. Dies hat insbesondere große Auswirkungen auf den Erfolg reproduktionsmedizinischer Behandlungen. Besteht ein Zusammenhang zwischen Parametern der Ovarreserve, also dem Spiegel des Anti-Müller-Hormons (AMH) bzw. der Antralfollikelzahl, und der embryonalen Euploidierate? Dieser Frage ging ein US-Forscherteam im Rahmen einer retrospektiven Kohortenstudie nach.
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde