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Geschlechtsunterscheide bei der Assoziation von Stress und Sexualität

Friederike Klein · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2026 · Heft 07/08 · S. 263

Dokument
981846
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
Friederike Klein
Ausgabe
Heft 07/08 / 2026
Jahrgang 94
Seiten
263
Erschienen: 2026-07-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Die Vorstellung ist verbreitet, dass Stress sexuelle Wünsche und Aktivitäten beeinflusst. Wie die Zusammenhänge genau sind, ist unklar. Denkbar ist ein bidirektionales Verhältnis: Empfundener Stress kann die Sexualität negativ beeinflussen, eine erfüllte Sexualität könnte aber auch die empfundene Belastung durch Stress mindern.

Schlagworte

Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie