CareLit Fachartikel
Geschlechtsunterscheide bei der Assoziation von Stress und Sexualität
Friederike Klein · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2026 · Heft 07/08 · S. 263
Dokument
981846
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Vorstellung ist verbreitet, dass Stress sexuelle Wünsche und Aktivitäten beeinflusst. Wie die Zusammenhänge genau sind, ist unklar. Denkbar ist ein bidirektionales Verhältnis: Empfundener Stress kann die Sexualität negativ beeinflussen, eine erfüllte Sexualität könnte aber auch die empfundene Belastung durch Stress mindern.
Schlagworte
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie