CareLit Fachartikel

Bedeutung des Serummagnesiums – Referenzwerte und klinische Entscheidungsgrenzen beim Magnesiummangel

Klaus Kisters, Uwe Gröber, Jürgen Vormann, Tanja Werner, Bodo von Ehrlich, Anton Kraus, Heike Weisser, Oliver Micke · Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin · 2026 · Heft 02 · S. 4-9

Dokument
981898
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin
Autor:innen
Klaus Kisters, Uwe Gröber, Jürgen Vormann, Tanja Werner, Bodo von Ehrlich, Anton Kraus, Heike Weisser, Oliver Micke
Ausgabe
Heft 02 / 2026
Jahrgang 24
Seiten
4-9
Erschienen: 2026-07-01 00:00:00
ISSN
1611-5562

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Serummagnesiumbestimmung ist ein zwar analytisch zuverlässiger und standardisierter Laborparameter, ihre Aussagekraft für den Gesamtmagnesiumstatus ist jedoch biologisch begrenzt. Auch bei korrekt ermittelten Werten im unteren Referenzbereich kann ein latenter Magnesiummangel vorliegen. Ein erniedrigtes Serummagnesium unterhalb des Referenzbereichs belegt in der Regel einen manifesten Magnesiummangel, während im unteren Referenzbereich liegende Werte einen Mangel nicht sicher ausschließen. Die Serummagnesiummessung sollte daher weiterhin Bestandteil der klinischen Routinediagnostik sein; die…

Schlagworte

Magnesium Labormedizin Referenzbereich klinische Entscheidungsgrenze Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin