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Hereditäres Angioödem im Kindes- und Jugendalter: Was wurde erreicht – was fehlt?

Maria Fasshauer, Nina Dominas · Aktuelle Dermatologie · 2026 · Heft 07 · S. 264-272

Dokument
981926
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Dermatologie
Autor:innen
Maria Fasshauer, Nina Dominas
Ausgabe
Heft 07 / 2026
Jahrgang 52
Seiten
264-272
Erschienen: 2026-07-01 00:00:00
ISSN
0340-2541

Zusammenfassung

ZusammenfassungDas hereditäre Angioödem (HAE) ist eine seltene Erkrankung, bei der es unvermittelt und wiederholt an verschiedenen Lokalisationen zu Schwellungen kommt. Im Bereich der oberen Atemwege sind diese potenziell lebensbedrohlich. Bei mehr als der Hälfte der Betroffenen treten die Symptome zum ersten Mal im Kindes- und Jugendalter auf. Aufgrund der unspezifischen Symptomatik, wie etwa Bauchschmerzen, nach Prodromalsymptomen wie Müdigkeit oder Reizbarkei, kommt es häufig zu unnötigen Untersuchungen und Fehldiagnosen. Awareness und eine gezielte Diagnostik sind jedoch wichtig, damit die Kinder zügig an ei…

Schlagworte

Akuttherapie Langzeitprophylaxe Selbstapplikation psychosoziale Auswirkungen zeitnahe Diagnosestellung on-demand therapy long-term prophylaxis self-administration psychosocial impact early diagnosis Aktuelle Dermatologie