Anatomie des ösophagogastrischen Übergangs
C. Lemke, B. Theis · Zentralblatt für Chirurgie · 2014 · Heft 01 · S. 50-57
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Der ösophagogastrische Übergang erlangt zunehmend Bedeutung, da sich in diesem Bereich Adenokarzinome entwickeln, deren lokalisatorische Zuordnung Schwierigkeiten bereiten. Die vorliegende Arbeit gibt einen Überblick über wichtige anatomische Strukturen in diesem Bereich, die für die Sicherung des Abschlusses des Magens gegenüber dem Ösophagus verantwortlich sind. Außerdem werden sowohl die Schleimhautverhältnisse unter gesunden Bedingungen als auch deren pathologische Veränderungen bei der ösophagogastrischen Refluxerkrankung bzw. einer Helicobacter-pylori-Infektion dargestellt.