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Vitamin D ist nicht assoziiert mit diabetischer Retinopathie bei Patienten mit Typ 1 und Typ 2 Diabetes

EC Krzizek, JM Brix, A Dossenbach-Glaninger, S Brunner, GH Schernthaner, G Schernthaner · Diabetologie und Stoffwechsel · 2013 · Heft 04

Dokument
982028
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Diabetologie und Stoffwechsel
Autor:innen
EC Krzizek, JM Brix, A Dossenbach-Glaninger, S Brunner, GH Schernthaner, G Schernthaner
Ausgabe
Heft 04 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-04-19 00:00:00
ISSN
1861-9002

Zusammenfassung

Einleitung: Diabetische Retinopathie (DR) ist in den Industrieländern die Hauptursache für Erblindung. Eine Hypothese besagt, dass Vitamin D Mangel mit mikrovaskulären Schäden assoziiert ist. Es gibt aber keine Studie, in der Patienten mit verschiedenen Stadien der diabetischen Retinopathie in Bezug auf Vitamin D Mangel untersucht wurden. Ziel der vorliegenden Studie war es, Vitamin D Spiegel bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 1 (T1D) und Diabetes mellitus Typ 2 (T2D) und verschiedenen Stadien der diabetischen Retinopathie zu untersuchen und mit gesunden Kontrollen (CO) zu vergleichen. Methoden: Bei 90 T1D…

Schlagworte

Diabetologie und Stoffwechsel