CareLit Fachartikel

Der „alte“ und der „neue“ Stellenwert der Evozierten Potenziale in der Diagnose und Prognose der Multiplen Sklerose

N.N. · Klinische Neurophysiologie · 2013 · Heft 03 · S. 187-192

Dokument
982069
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2013
Jahrgang 44
Seiten
187-192
Erschienen: 2013-09-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Evozierte Potenziale (EP) erfassen sehr sensitiv Leitungsverlangsamungen in den zentralen Leitungsbahnen als Zeichen für eine Demyelinisierung. Sie können klinisch stumme Läsionen identifizieren, klinische Symptome bestätigen und zur Unterscheidung zwischen axonalen und demyelinisierenden Läsionen beitragen. Damit tragen EP zur frühen Diagnose und Therapie einer Multiplen Sklerose bei, speziell bei klinisch isolierten Symptomen. Dagegen ist der Wert der Evozierten Potenziale zur Vorhersage des Verlaufs der MS bisher unsicher. Viele aktuelle Studien zeigten signifikante Korrelationen zwischen den…

Schlagworte

evozierte Potenziale (EP) Demyelinisierung Multiple Sklerose Diagnostik Prognose evoked potentials (EP) demyelinisation multiple sclerosis diagnostics prognosis Klinische Neurophysiologie