CareLit Fachartikel

Mit der kontrastmittelgestützten MRT gelingt die valide Beurteilung des kraniellen Befallsmusters bei Patienten mit Riesenzellarteriitis

S Veldhoen, T Klink, J Geiger, M Both, P Vaith, T Neß, M Markl, G Adam, TA Bley · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2013 · Heft 04

Dokument
982237
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
S Veldhoen, T Klink, J Geiger, M Both, P Vaith, T Neß, M Markl, G Adam, TA Bley
Ausgabe
Heft 04 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-04-26 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Aufgrund der Gefahr einer irreversiblen Erblindung und von weiteren Komplikationen bedarf es einer raschen Diagnosefindung und Initiierung der Hochdosis-Steroidtherapie bei Patienten mit Riesenzellarteriitis (RZA). Studien haben gezeigt, dass die MRT zuverlässig in der Lage ist, die klassische Beteiligung der oberflächlichen Temporalarterien qualitativ und quantitativ darzustellen. Unsere Arbeit ermittelt ergänzend die Häufigkeit und das Befallsmuster weiterer kranieller Arterien im Rahmen einer multizentrischen Kohortenbeobachtung. Methode: 99 Patienten wurden mittels T1-gewichteter Spin Echo Sequenzen i…

Schlagworte

Riesenzellarteriitis Morbus Horton Arteriitis temporalis MRT MRA RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…