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Forensische Gesichtsrekonstruktion -Identifizierung bei Skelettfunden

Kreutz, K.; Verhoff, M. · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2007 · Heft 4 · S. 985 bis 990

Dokument
98248
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Kreutz, K.; Verhoff, M.
Ausgabe
Heft 4 / 2007
Jahrgang 104
Seiten
985 bis 990
Erschienen: 2007-04-27 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Einleitung: Die forensische Gesichtsrekonstruktion stellt häufig die letzte Möglichkeit auf dem Weg zur Identifizierung von menschlichen Überresten dar. Methoden: Übersichtsarbeit auf der Basis der wissenschaftlichen und praktischen Erfahrungen der Autoren und einer selektiven Literaturrecherche. Ergebnisse: Grundlage der forensischen Gesichtsweichteilrekonstruktion an menschlichen Schädeln ist die Kenntnis definierbarer Weichteile über bestimmten Knochenpunkten. Die Weichteildicken wurden durch verschiedene Messungen an Lebenden und Verstorbenen ermittelt. Die gründliche Untersuchung des Schädels ist die wichti…

Schlagworte

SCHAEDEL ANTHROPOLOGIE ANATOMIE DNA-ANALYSE MODELL MUSKULATUR GESICHTSMASKE AINS KLEIDUNG BIOLOGIE WAHRSCHEINLICHKEIT SICHERHEIT SCHÄDEL OBDUKTION GESICHT ZEITUNGEN