CareLit Fachartikel

T2-gewichtete BLADE- oder Turbospinecho-Sequenz – Was sollte in der neonatalen zerebralen Bildgebung vorgezogen werden?

S Sirin, B Hüning, SL Göricke, S Kinner, C Gramsch, U Felderhoff-Müser, B Schweiger · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2013 · Heft 09

Dokument
982541
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
S Sirin, B Hüning, SL Göricke, S Kinner, C Gramsch, U Felderhoff-Müser, B Schweiger
Ausgabe
Heft 09 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-09-02 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zielsetzung: Ziel dieser retrospektiven Studie war der intraindividuelle Vergleich der diagnostischen Wertigkeit axialer T2-gewichteter BLADE- und Turbospinecho- (TSE-)Sequenzen in der zerebralen Bildgebung bei früh- und neugeborenen Säuglingen. Material und Methoden: Die MRT-Bildgebung wurde an einem 3 Tesla MRT-Gerät (Magnetom Skyra, Siemens Healthcare, Erlangen) mithilfe eines MRT-kompatiblen Inkubators (LMT nomag, Lübeck) durchgeführt. Einschlusskriterium für diese Studie war die Inklusion sowohl einer T2-gewichteten (T2w) BLADE-Sequenz (TE 150, TR 9, voxel 0,7 × 0,7 × 2 mm) als auch einer T2w TSE-Sequenz (T…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…