CareLit Fachartikel

Progrediente Schwerhörigkeit bei Deletion im GJB2 Gen trotz unauffälligem Neugeborenen-Hörscreening

R. Birkenhäger · Pädiatrische Praxis · 2014 · Heft 04 · S. 244-248

Dokument
982705
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
R. Birkenhäger
Ausgabe
Heft 04 / 2014
Jahrgang 93
Seiten
244-248
Erschienen: 2014-04-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund: Die Beeinträchtigung des Hörvermögens ist die häufigste sensorineurale Erkrankung des Menschen. Von einer hochgradigen bis schweren Hörstörung sind etwa 1–3 von 1 000 Neugeborenen bei der Geburt oder in den ersten Lebensjahren betroffen. Etwa die Hälfte der Fälle ist auf genetische Veränderungen zurückzuführen. Am häufigsten ist dabei das GJB2 Gen (Connexin-26) mit der Mutation c.35delG betroffen. Material und Methoden: Alle Patienten zeigten im Verlauf eine hochgradige bis an Taubheit grenzende Schwerhörigkeit. DNA Isolierung, Amplifikation und Sequenzierung erfolgte mittels Standar…

Schlagworte

Neugeborenen-Hörscreening Otoakustische Emissionen (OAE) prälinguale nicht-syndromale Hörstörung GJB2 Gen (Connexin-26) Deletionsmutation (c.35delG) newborn hearing screening Otoacoustic Emissions (OAE) prelingual nonsyndromic hearing impairment GJB2 gene (connexin-26) deletion mutation c.35delG Pädiatrische Praxis