CareLit Fachartikel
Kinder und Jugendliche im Erregungszustand
Jutta Gnaiger-Rathmanner · Allgemeine Homöopathische Zeitung · 2014 · Heft 05 · S. 20-27
Dokument
982793
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung In der Traumatheorie gilt der Erregungszustand oder „hyperarousal“ als Leitsymptom für eine unverarbeitete seelische Verletzung – auch in Kinderanamnesen. 3 Beispiele: Ein Kleinkind mit aggressiver Störung findet Hilfe durch Stramonium und benötigt in der Folge Androctonus. Ein zweites Kleinkind gesundet mit Medorrhinum von einer Schlafstörung. Eine Jugendliche verliert ihre psychotischen Züge mit Ritzen und nervösem Schwindel unter Anacardium. Jedes Mal wird besonderes Augenmerk auf die psychische Ätiologie der Kasuistiken gelegt.
Schlagworte
Hyperarousal
Traumatheorie
psychische Ätiologie beim Kind
trauma theory
psychologial etiology in childhood
Allgemeine Homöopathische Zeitung