CareLit Fachartikel

Kinder und Jugendliche im Erregungszustand

Jutta Gnaiger-Rathmanner · Allgemeine Homöopathische Zeitung · 2014 · Heft 05 · S. 20-27

Dokument
982793
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Allgemeine Homöopathische Zeitung
Autor:innen
Jutta Gnaiger-Rathmanner
Ausgabe
Heft 05 / 2014
Jahrgang 259
Seiten
20-27
Erschienen: 2014-09-01 00:00:00
ISSN
1438-2563

Zusammenfassung

Zusammenfassung In der Traumatheorie gilt der Erregungszustand oder „hyperarousal“ als Leitsymptom für eine unverarbeitete seelische Verletzung – auch in Kinderanamnesen. 3 Beispiele: Ein Kleinkind mit aggressiver Störung findet Hilfe durch Stramonium und benötigt in der Folge Androctonus. Ein zweites Kleinkind gesundet mit Medorrhinum von einer Schlafstörung. Eine Jugendliche verliert ihre psychotischen Züge mit Ritzen und nervösem Schwindel unter Anacardium. Jedes Mal wird besonderes Augenmerk auf die psychische Ätiologie der Kasuistiken gelegt.

Schlagworte

Hyperarousal Traumatheorie psychische Ätiologie beim Kind trauma theory psychologial etiology in childhood Allgemeine Homöopathische Zeitung