CareLit Fachartikel

Reduktion nosokomialer Infektionen auf einer neonatologischen Intensivstation

Panknin, H.-T. · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2007 · Heft 6 · S. 240 bis 241

Dokument
98285
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Panknin, H.-T.
Ausgabe
Heft 6 / 2007
Jahrgang 26
Seiten
240 bis 241
Erschienen: 2007-06-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

Nosokomiale Infektionen, besonders Pneumonien und Venenkatheterassoziierte Septikämien, sind eine häufige Behandlungskomplikation auf neonatologischen Intensivstationen. Auf Frühgeborenen-Intensivstationen entwickeln z. B. bis zu 40 % der Kinder eine Late-onsef-Pneumonie (Pneumonien, die nach dem fünften stationären Tag auftreten), die als Ausdruck einer nosokomialen Erregerübertragung gilt. Auf einer US-amerikanischen neonatologischen Intensivstation wurde daher versucht, durch eine gemeinsame, in Form eines strukturierten Programms durchgeführte Hygieneanstrengung die Rate nosokomialer Infektionen zu senken.

Schlagworte

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