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Zerebrale Mikroblutungen als bildmorphologisches Korrelat eines High-Altitude Cerebral Edema (HACE) bei einem langzeitbeatmeten Patienten

N.N. · Pneumologie · 2014 · Heft 01 · S. 76-77

Dokument
982852
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2014
Jahrgang 68
Seiten
76-77
Erschienen: 2014-01-01 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Zusammenfassung Im Rahmen einer MRT-Untersuchung des Halses zur Diagnostik einer bestehenden Dysphagie bei einem langzeitbeatmeten Patienten sahen wir die bildmorphologischen Kriterien eines HACE (high-altitude cerebral edema) erfüllt. Wir fanden mikroangiopathische Marklagerläsionen sowie punktförmige Suszeptibilitätsartefakte des Spleniums. HACE ist eine schwere Verlaufsform der Höhenkrankheit mit Rumpfataxie, Bewusstseinsveränderung, Bewusstseinsverlust bis hin zum Koma. Die genaue Pathophysiologie ist bisher nicht geklärt. Gesichert ist lediglich, dass Hypoxie der auslösende Stimulus ist. Damit stellt sich d…

Schlagworte

Pneumologie