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Handgelenkarthroskopie bei entzündlich rheumatischen Erkrankungen – Was ist heute möglich?

Ralph Gaulke · Aktuelle Rheumatologie · 2026 · Heft 04 · S. 213-218

Dokument
983559
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Rheumatologie
Autor:innen
Ralph Gaulke
Ausgabe
Heft 04 / 2026
Jahrgang 51
Seiten
213-218
Erschienen: 2026-07-01 00:00:00
ISSN
0341-051X

Zusammenfassung

ZusammenfassungDie Handgelenkarthroskopie hat in den letzten Jahren durch die Veränderung des Krankheitsverlaufes entzündlich-rheumatischer Erkrankungen an Bedeutung gewonnen. Neben der Synovialektomie haben auch gelenkerhaltende Eingriffe, wie die Frakturversorgung am distalen Radius und die Reinsertion des trianguläre fibrokartilaginären Komplexes in dieser Klientel zugenommen. Die Teilarthrodesen des Handgelenkes können heute häufig arthroskopisch kontrolliert perkutan erfolgen und führen zu einer geringeren Kapselvernarbung mit geringerer postoperativer Einschränkung insbesondere der Handgelenkflexion.

Schlagworte

Handgelenkarthroskopie minimalinvasive Handgelenkarthrodesen arthroskopisch kontrollierte Osteosynthesen karpale Synovialektomie minimally invasive wrist arthrodesis carpal synovectomy arthroscopically guided osteosynthesis wrist arthroscopy Erkrankungen Heute Zusammenfassungdie Letzten Veränderung Krankheitsverlaufes Entzündlich-Rheumatischer Bedeutung