CareLit Fachartikel
Obstruierende Urolithiasis: Perkutane Nephrostomie versus interne Stenteinlage
Judith Lorenz · Aktuelle Urologie · 2026 · Heft 04 · S. 330
Dokument
983595
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Viele Patientinnen und Patienten mit einer obstruktiven Urolithiasis bedürfen einer Drainagebehandlung – sei es, weil eine Infektion oder eine Nierenfunktionseinschränkung eingetreten sind, oder weil die Betroffenen unter Kolikschmerzen leiden. Prinzipiell besteht dabei die Möglichkeit der Dekompression mittels perkutaner Nephrostomie oder mittels interner Stenteinlage. Welche dieser beiden Strategien führt schneller zur klinischen Genesung?
Schlagworte
Dekompression
Infektion
Aktuelle Urologie