CareLit Fachartikel

Zerebrovaskuläre Komplikationen der Heparininduzierten Thrombozytopenie Typ II (HIT-II)

N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2014 · Heft 03 · S. 149-154

Dokument
983843
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2014
Jahrgang 82
Seiten
149-154
Erschienen: 2014-03-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die immunologisch bedingte Heparininduzierte Thrombozytopenie Typ II (HIT-II) ist eine nach Heparinexposition auftretende Antikörper-bedingte thrombotische Erkrankung, bei der es zu einer Thrombozytopenie kommt. Etwa die Hälfte der HIT-Patienten entwickelt venöse oder arterielle thrombotische Komplikationen. Als neurologische Komplikationen werden im Zuge der HIT-II vor allem zerebrale Ischämien und Sinus-Hirnvenenthrombosen beobachtet. Zur Sicherung der primär klinischen Diagnose HIT-II stehen als laborchemische Verfahren funktionelle und immunologische Assays zum Antikörpernachweis zur Verfügun…

Schlagworte

Schlaganfall Heparin Thrombozytopenie HIT2 Thrombose stroke thrombocytopenia HIT thrombosis Antikörper Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie