CareLit Fachartikel

Histamin-Intoleranz

N.N. · Aktuelle Dermatologie · 2014 · Heft 07 · S. 275-282

Dokument
983874
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Dermatologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 07 / 2014
Jahrgang 40
Seiten
275-282
Erschienen: 2014-07-01 00:00:00
ISSN
0340-2541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Neben den physiologischen Wirkungen (Steuerung der Gehirnleistung, Magensaftfreisetzung und Blutdrucksenkung), kann vermehrtes Histamin auch für eine Reihe von Erkrankungen verantwortlich sein: Kopfschmerzen, Migräne, verlegte oder rinnende Nase postprandial, Asthma bronchiale, Herzrasen, Urtikaria, Durchfälle, Dysmenorrhoe, Hypotonie und anaphylaktischer Schock. Auch bei der Seekrankheit, dem Schwangerschaftserbrechen, der Osteoporose, der Parodontose, der Drogensucht, der Hypotonie, der Neurodermitis und der Wundheilung spielt Histamin eine zum Teil wesentliche Rolle. Die Diagnostik basiert auf…

Schlagworte

Diät Diagnostik Asthma Anaphylaktischer Schock Asthma bronchiale Aktuelle Dermatologie