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Paraneoplastische Neuromyotonie bei Typ B1-Thymom

T Suess, A Borchert, L Meyer, U Marrek, BM Mackert · Klinische Neurophysiologie · 2014 · Heft 03

Dokument
984091
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
T Suess, A Borchert, L Meyer, U Marrek, BM Mackert
Ausgabe
Heft 03 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-03-12 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Einleitung: Eine Neuromyotonie (NM) äußert sich durch spontane Muskelaktivität wie Myokymien, Muskelkrämpfe und Muskelsteifigkeit infolge einer Übererregbarkeit peripherer Nerven. Bei 20% der Patienten treten zusätzlich Parästhesien auf [1]. Laborchemisch sind bei der autoimmunvermittelten NM Autoantikörper gegen spannungsabhängige Kalium-Kanäle (VGKC) nachweisbar. Elektromyographisch treten Doppel- und Mehrfachentladungen auf. Ein Teil der Antikörper-positiven NM haben eine paraneoplastische Ursache (meist bei Lymphomen, Thymomen oder Bronchialkarzinomen [2,3]). Fallbeschreibung: Ein 51-jähriger Patient stellte…

Schlagworte

Antikörper Channelopathies Autoantikörper Klinische Neurophysiologie