CareLit Fachartikel

Ungewöhnliche Artefakte im EEG hirntoter Patienten

F Thömke · Klinische Neurophysiologie · 2014 · Heft 03

Dokument
984094
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
F Thömke
Ausgabe
Heft 03 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-03-12 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Hintergrund: Das EEG hat in der Hirntod-Diagnostik einen unverändert hohen Stellenwert. Beim Vorliegen der obligaten klinischen Hirntod-Zeichen, d.h. Koma, Hirnstamm-Areflexie, Ausfall der Spontanatmung, belegt der Nachweis des Ausfalls der hirneigenen elektrischen Aktivität in einer kontinuierlichen, mindestens 30-minütigen EEG-Ableitung die Irreversibilität des Zustandes. Bei dieser Befundkonstellation kann jenseits des 2. Lebensjahres ohne weitere Untersuchungen der Hirntod diagnostiziert werden. Im EEG hirntoter Patienten treten nahezu immer EKG-Artefakte auf. Diese Artefakte sind in den meisten Fällen einde…

Schlagworte

Artefakte Beurteilung Diagnostik Areflexie Klinische Neurophysiologie