CareLit Fachartikel

Vorhersehbarkeit der intraoperativen Hämodynamik mit ANI?

N.N. · Journal Club AINS · 2014 · Heft 01 · S. 37

Dokument
984241
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Journal Club AINS
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2014
Jahrgang 3
Seiten
37
Erschienen: 2014-03-01 00:00:00
ISSN
2194-9719

Zusammenfassung

Der sog. „Analgesia Nociception Index“ (ANI) wurde vor Kurzem zur Abschätzung intraoperativer Schmerzen eingeführt – quasi als Maß der „Analgesietiefe“ analog zur Anästhesietiefe, die z. B. über den Bispektralindex kontrolliert wird. Der ANI beruht auf der im EKG gemessenen Variabilität der Herzfrequenz und soll die allgemeine parasympathische Aktivität widerspiegeln. Dabei entspricht ein Wert von 0 einem äußerst schwachen und von 100 einem maximalen Parasympathikotonus. Ob der ANI auch intraoperative hämodynamische Veränderungen abbildet oder sie sogar vorhersehen kann, hat eine Arbeit aus Australien untersucht.

Schlagworte

Australien Analgesia Arbeit Journal Club AINS