CareLit Fachartikel

Neonatales Outcome und das Risiko perinataler Mortalität bei isolierter singulärer Nabelschnurarterie

C Pencik, P Krenn, V Handler, M Riegler-Keil · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2014 · Heft 06

Dokument
984304
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
C Pencik, P Krenn, V Handler, M Riegler-Keil
Ausgabe
Heft 06 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-06-06 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: In der Literatur wird für singuläre Nabelschnurarterien (SUA) eine Inzidenz von 0,5 – 2% angegeben. Feten mit SUA zeigen ein erhöhtes Risiko für strukturelle und chromosomale Abberationen (20 – 30%), wenn gleichzeitig andere zusätzliche sonographische Auffälligkeiten vorhanden sind. In überwiegender Zahl (65%) tritt eine SUA isoliert auf (iSUA). Bei isoliertem Auftreten besteht lediglich ein geringgradig erhöhtes Risiko für chromosomale und strukturelle Aberrationen (ca. 1%), jedoch eine erhöhte Rate an IUGR und Frühgeburtlichkeit. Wie sich die iSUA auf die perinatale Mortalität und Morbidität in…

Schlagworte

Geburt Anpassungsstörungen Betrug Ultraschalluntersuchungen Schwangerschaft Geburtshilfe und Frauenheilkunde