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Uterusruptur nach Sectio caesarea bei Plazenta percreta

J Zimmermann, U Canzler, R Bensch, S Jeschke, P Wimberger, R Lachmann · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2014 · Heft 06

Dokument
984404
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
J Zimmermann, U Canzler, R Bensch, S Jeschke, P Wimberger, R Lachmann
Ausgabe
Heft 06 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-06-06 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Hintergrund: Eine Uterusruptur speziell bei Zustand nach Sectio caesarea ist eine gefürchtete Komplikation, mit Einfluss auf Morbidität und Mortalität von Mutter und Kind. Bei Zustand nach Plazenta accreta/increta/percreta und Zustand nach Uterusperforation erhöht sich das individuelle Risiko und kann zu dem nachfolgend beschriebenen klinischen Ereignis führen. Die Evidenz bzgl. des Nutzens sonografischer Verlaufskontrollen der Uteruswanddicke wird kontrovers diskutiert (Rozenberg, Lancet 1996). Fallbeispiel: Eine 23-jährigen II-Gravida, I-Para stellte sich in der 32+6. SSW routinemäßig bei bisher unauffälligem…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde