CareLit Fachartikel

Differenzialtherapie der direkten oralen Antikoagulanzien (DOAKs) – Welches Präparat in welcher Situation einsetzen?

Matthias Antz, Joëlle Beauport, Julia Ludwig, Wolfgang Vocke · Der Klinikarzt · 2014 · Heft S 01 · S. 30-34

Dokument
984422
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Klinikarzt
Autor:innen
Matthias Antz, Joëlle Beauport, Julia Ludwig, Wolfgang Vocke
Ausgabe
Heft S 01 / 2014
Jahrgang 43
Seiten
30-34
Erschienen: 2014-04-01 00:00:00
ISSN
0341-2350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die direkten oralen Antikoagulantien (DOAKs) sind eine neue Behandlungs-Alternative zu Vitamin-K-Antagonisten zur Prävention von Thromboembolien bei Patienten mit Vorhofflimmern und entsprechendem Risikoprofil. Gegenwärtig sind 3 Präparate für diese Indikation zugelassen und zwar Dabigatran, Rivaroxaban und Apixaban, die jeweils gegen Warfarin in unterschiedlichen Studien evaluiert wurden (RE-LY, ROCKET-AF und ARISTOTLE), bislang aber nicht direkt gegeneinander verglichen wurden. Aussagen bezüglich der Differenzialtherapie dieser DOAKs sind entsprechend nur indirekt möglich.

Schlagworte

Atrial fibrillation anticoagulation direct oral anticoagulants prevention of thromboembolic events gastrointestinal bleeding drug interactions Der Klinikarzt