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Glück in Parallelwelten – Der Beitrag eines israelischen Juden zur konkreten Utopie der Wartburggespräche als Viertes Wunder

N.N. · Balint Journal · 2014 · Heft 02 · S. 38-42

Dokument
984491
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Balint Journal
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2014
Jahrgang 15
Seiten
38-42
Erschienen: 2014-06-01 00:00:00
ISSN
1439-5142

Zusammenfassung

Zusammenfassung 2 Menschen sind durch eine 45-jährige Beziehung verbunden. Der Eine ist ein israelischer Jude, 1929 in Kassel geboren, der Andere ein arischer Deutscher, 1938 in Pirma/Elbe geboren. Aus der Beziehung erwachsen Freundschaft und berufliche Kooperation. Der Israeli ist Allgemeinarzt und Psychiater, der Deutsche ist Internist und Psychotherapeut. Beide sind in ihren Ländern als Balint-Ausbilder tätig. Sie initiieren in der Nachwendezeit die Wartburggespräche. Eine tiefgreifende Affektarbeit auf dem Boden dyadischer und primär-vitaler Selbsterfahrung in der Gruppe wird ermöglicht, die von 1992 bis 201…

Schlagworte

Recht auf Gesundheit Beziehungsentwicklung Gruppenselbsterfahrung primär vitale Affektarbeit theoriefundiert health as a human right exploring relationship in group awareness affects of primary vitality theory groundedness Balint Journal