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Retinale arterielle Makroaneurysmen (RAM) – Pathologie, Differenzialdiagnose und Therapie

S. Bopp, A. M. Joussen · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2014 · Heft 09 · S. 890-900

Dokument
984511
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
S. Bopp, A. M. Joussen
Ausgabe
Heft 09 / 2014
Jahrgang 231
Seiten
890-900
Erschienen: 2014-09-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Retinale arterielle Makroaneurysmen (RAM) sind unilaterale, solitäre, rundliche oder spindelförmige Dilatationen der retinalen Arteriolen nach arteriellen Bifurkationen 1.–3. Ordnung. Patienten höheren Lebensalters (weiblich > männlich) mit arteriellem Hypertonus sind vornehmlich betroffen. Prädilektionsstellen sind arterielle Aufzweigungen oder arteriovenöse Kreuzungen am hinteren Pol. Bei einfachen RAM stehen nur die Gefäßektasien im Vordergrund. Sie bleiben asymptomatisch und sind meist ein Zufallsbefund. Komplexe RAM gehen mit begleitenden exsudativen Veränderungen einher und werden durch ein…

Schlagworte

Retina Pathologie Glaskörper pathology vitreous Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde