Periphere Nervenübererregbarkeit – Krampf-Faszikulationssyndrom, Neuromyotonie und Morvan Syndrom
N.N. · Klinische Neurophysiologie · 2014 · Heft 04 · S. 201-206
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Periphere Nervenübererregbarkeitssyndrome sind seltene Erkrankungen die sich je nach Schweregrad und Ausprägung durch verschiedene klinische und elektrophysiologische Befunde auszeichnen. Bei dem Krampf-Faszikulationssyndrom (KFS) finden sich entsprechend Muskelkrämpfe und Faszikulationen, die sich auch elektromyografisch nachweisen lassen. Die Neuromyotonie (NMT) ist klinisch durch Muskelkrämpfe, Muskelzuckungen, Myokymien, verzögerte Muskelrelaxation, Parästhesien und vermehrtes Schwitzen gekennzeichnet und elektromyografisch finden sich neben Doublets, Triplets und Multiplets die charakteristi…