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Periphere Nervenübererregbarkeit – Krampf-Faszikulationssyndrom, Neuromyotonie und Morvan Syndrom

N.N. · Klinische Neurophysiologie · 2014 · Heft 04 · S. 201-206

Dokument
984538
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2014
Jahrgang 45
Seiten
201-206
Erschienen: 2014-12-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Periphere Nervenübererregbarkeitssyndrome sind seltene Erkrankungen die sich je nach Schweregrad und Ausprägung durch verschiedene klinische und elektrophysiologische Befunde auszeichnen. Bei dem Krampf-Faszikulationssyndrom (KFS) finden sich entsprechend Muskelkrämpfe und Faszikulationen, die sich auch elektromyografisch nachweisen lassen. Die Neuromyotonie (NMT) ist klinisch durch Muskelkrämpfe, Muskelzuckungen, Myokymien, verzögerte Muskelrelaxation, Parästhesien und vermehrtes Schwitzen gekennzeichnet und elektromyografisch finden sich neben Doublets, Triplets und Multiplets die charakteristi…

Schlagworte

Kaliumkanal paraneoplastisch Myokymie VGKC paraneoplastic myokymia Klinische Neurophysiologie