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Wie zuverlässig ist die Bestimmung des hepatisch-venösen Druckgradienten?

M Rössle, W Euringer, P Blanke · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2014 · Heft 08

Dokument
984605
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
M Rössle, W Euringer, P Blanke
Ausgabe
Heft 08 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-08-11 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Die Bestimmung des portosystemischen Druckgradienten als Differenz zwischen dem Lebervenenverschlussdruck und dem Druck in der freien Lebervene ist ein gängiges Verfahren, um das Ausmaß der portalen Hypertension und den Strömungswiderstand der Leber festzustellen. Das Verfahren wird auch eingesetzt, um Therapieeffekte von Medikamenten (z.B. ß-Blocker) zu quantifizieren. Da diese sich in einem Bereich zwischen 1 und 4 mm Hg bewegen, ist zu fordern, dass die Technik reproduzierbare Ergebnisse mit geringer Abweichung liefert. Da die Bestimmung des freien Lebervenendruckes gelegentlich nicht reproduzierbare Ergebnis…

Schlagworte

Zeitschrift für Gastroenterologie