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Quantifizierung von Dehydroepiandrosteron und Dehydroepiandrosteronsulfat in den Fingernägeln von Früh- und Reifgeborenen zur Beurteilung der fetalen Stressexposition

LT Krebs, V Schmelter, D Herebian, S Fröhlich, T Höhn · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2014 · Heft 09

Dokument
984707
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
LT Krebs, V Schmelter, D Herebian, S Fröhlich, T Höhn
Ausgabe
Heft 09 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-09-05 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Eine frühzeitige Störung der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-Achse geht mit einem erhöhten Lebenszeitrisiko für metabolische, kardiovaskuläre und psychische Erkrankungen einher. Dehydroepiandrosteron (DHEA) und Dehydroepiandrosteron-Sulfat (DHEAS) sind Hormone der fetalen HPA-Achse und können in menschlichen Nägeln nachgewiesen werden. Da sowohl das Nagelwachstum als auch die Aktivität der fetalen HPA-Achse ab der 8. SSW beginnen, könnte die Untersuchung der Nägel von Neugeborenen eine Beurteilung der fetalen Stressexposition über große Zeiträume der Schwangerschaft ermöglichen. Es konnte bereits gezeigt wer…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde