CareLit Fachartikel

Detektionen nicht-zervikaler Dysplasien und Karzinome im Rahmen eines primären HPV Screenings

A Luyten, H Hastor, K Luyten, KU Petry · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2014 · Heft 09

Dokument
984752
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
A Luyten, H Hastor, K Luyten, KU Petry
Ausgabe
Heft 09 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-09-05 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Die Inzidenz und Mortalität des Vulvakarzinoms nimmt seit 20 Jahren in Deutschland stetig zu. Da die Mehrzahl vulvärer (VIN) und vaginaler intraepithelialer Dysplasien (VaIN) mit einer High-Risk-HPV-Infektion assoziiert ist, erscheint somit im Rahmen eines HPV-Screenings auch eine verbesserte Detektion vulvärer und vaginaler Präkanzerosen möglich. Methodik: Im Rahmen des Wolfsburger HPV Screening Pilotprojekte erfolgte bei allen wegen auffälliger zervikaler Befunde zur Kolposkopie vorgestellten Frauen eine vollständige Untersuchung von Portio, Vagina, Vulva, Perineum und Anoderm nach Essigprobe und ggf. Lugolpro…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde