CareLit Fachartikel

Die Anwendung des „Deutschen Mittelwegs“ (DMW) – auch in Kombination mit time lapse-Kultur – verbessert deutlich die Schwangerschaftsraten: Erfahrungen aus 2561 IVF- und ICSI-Zykl…

JS Krüssel, DM Baston-Büst, T Kliebisch, D Fehr, B Mikat-Drozdzynski, A Schanz, TN Fehm, AP Hess, J Hirchenhain · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2014 · Heft 09

Dokument
984755
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
JS Krüssel, DM Baston-Büst, T Kliebisch, D Fehr, B Mikat-Drozdzynski, A Schanz, TN Fehm, AP Hess, J Hirchenhain
Ausgabe
Heft 09 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-09-05 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Es ist unbestritten, dass nicht jede befruchtete Eizelle das Potential besitzt, sich die ersten 5 Tage in vitro zu entwickeln und darüber hinaus nach Transfer in utero zu einer Schwangerschaft und Geburt zu führen. Die Auswahl der „entwicklungsfähigen“ Embryonen anhand des DMW wird seit über 3 Jahren in verschiedenen Landesärztekammerbereichen (Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Nordrhein und Rheinland-Pfalz) mehr oder weniger flächendeckend eingesetzt. Mittels der time lapse-Kultur lassen sich seit kurzem weitere Informationen zur embryonalen Entwicklung unter konstanten Kulturbedingungen gewinne…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde