CareLit Fachartikel

Präklinische Tracheotomie – eine „Ultima ratio“-Maßnahme bei einer „Can not intubate“-Situation

H Rupprecht · Zentralblatt für Chirurgie · 2014 · Heft 09

Dokument
984779
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
H Rupprecht
Ausgabe
Heft 09 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-09-29 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Wir berichten von 2 präklinischen Tracheotomien, die wegen eines Larynxabrisses bzw. -zertrümmerung an der Unfallstelle durchgeführt werden mussten. Intubationsversuche schlugen fehl, da massive Blutungen aus begleitenden Mittelgesichts-, und Kieferfrakturen die Einstellung der Stimmritze, verhinderten. Alternative Atemwegshilfen (z.B. Larynxtubus) kommen bei diesem Verletzungsmuster nicht in Frage, da ein „blindes“ Einführen zur Knochenfragmentdislokation und somit zum kompletten Atemwegsverschluss, führen. Nur spontan atmende Patienten haben eine Überlebenschance. Die in diesen verzweifelten Fällen als letzte…

Schlagworte

Zentralblatt für Chirurgie