Die Knochenmasse der Hand als Indikator für die strukturelle Destruktion bei Patienten mit einer rheumatoiden Arthritis – welche Messmethoden sind geeignet?
N.N. · Aktuelle Rheumatologie · 2014 · Heft 06 · S. 393-398
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die rheumatoide Arthritis (RA) ist als chronisch entzündliche Erkrankung mit einer periartikulären Demineralisation als krankheitsspezifisches Stigma gekennzeichnet. Hierbei ist eine hohe Krankheitsaktivität und eine entzündliche Manifestation an den peripheren Gelenkpartitionen mit einem periartikulären Knochenmasseverlust assoziiert. Die periartikuläre Demineralisation ist demzufolge mit der strukturellen Destruktion der RA-spezifisch involvierten Gelenke verbunden und ein Prädiktor für das Auftreten von Erosionen. Eine Bestimmung der periartikulären Demineralisation ist insbesondere durch die…