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Die Knochenmasse der Hand als Indikator für die strukturelle Destruktion bei Patienten mit einer rheumatoiden Arthritis – welche Messmethoden sind geeignet?

N.N. · Aktuelle Rheumatologie · 2014 · Heft 06 · S. 393-398

Dokument
984889
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Rheumatologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 06 / 2014
Jahrgang 39
Seiten
393-398
Erschienen: 2014-12-01 00:00:00
ISSN
0341-051X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die rheumatoide Arthritis (RA) ist als chronisch entzündliche Erkrankung mit einer periartikulären Demineralisation als krankheitsspezifisches Stigma gekennzeichnet. Hierbei ist eine hohe Krankheitsaktivität und eine entzündliche Manifestation an den peripheren Gelenkpartitionen mit einem periartikulären Knochenmasseverlust assoziiert. Die periartikuläre Demineralisation ist demzufolge mit der strukturellen Destruktion der RA-spezifisch involvierten Gelenke verbunden und ein Prädiktor für das Auftreten von Erosionen. Eine Bestimmung der periartikulären Demineralisation ist insbesondere durch die…

Schlagworte

Rheumatoide Arthritis digitale Radiogrammetrie Dual Energy X-ray Absorptiometry hochauflösende periphere quantitative Computertomografie Knochenmineraldichte rheumatoid arthritis digital X-ray radiogrammetry high resolution peripheral quantitative computed tomography bone mineral density Aktuelle Rheumatologie