CareLit Fachartikel

Das ökotoxische und genotoxische Potenzial von Kompositbestandteilen

Cosima Reidelbach, Olga Polydorou · Zahnmedizin up2date · 2026 · Heft 04 · S. 273-286

Dokument
984934
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zahnmedizin up2date
Autor:innen
Cosima Reidelbach, Olga Polydorou
Ausgabe
Heft 04 / 2026
Jahrgang 20
Seiten
273-286
Erschienen: 2026-08-01 00:00:00
ISSN
1865-0457

Zusammenfassung

Kompositmaterialien sind mittlerweile Standard in der zahnmedizinischen Versorgung – doch beim Beschleifen, Polieren und durch Abnutzungs- und Alterungsprozesse können Monomere und Partikel freigesetzt werden. In-vitro-Daten weisen auf ein zyto-, öko- und teilweise auch auf ein genotoxisches Potenzial dieser Bestandteile hin, während die klinische Relevanz mangels In-vivo-Daten unklar bleibt. Dieser Beitrag fasst Mechanismen, Umweltaspekte und pragmatische Präventionsstrategien zusammen.

Schlagworte

Kompositmaterialien Ökotoxizität Genotoxizität Monomerfreisetzung Nanopartikel Zahnmedizin up2date