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Oberflächliche Venenthrombose, keine harmlose Erkrankung

Christina Rita Jeanneret-Gris-Iseli, Thomas Baldi, Jan-Tobias Hensel · Phlebologie · 2026 · Heft 04 · S. 153-161

Dokument
984937
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Phlebologie
Autor:innen
Christina Rita Jeanneret-Gris-Iseli, Thomas Baldi, Jan-Tobias Hensel
Ausgabe
Heft 04 / 2026
Jahrgang 55
Seiten
153-161
Erschienen: 2026-08-01 00:00:00
ISSN
0939-978X

Zusammenfassung

Die oberflächliche Venenthrombose (OVT), früher auch verharmlosend Thrombophlebitis benannt, ist gefährlicher als bisher angenommen. Es gilt eine gute und umfassende Diagnostik durchzuführen. Die Therapie muss die Ausdehnung der OVT, eine mögliche begleitende tiefe Beinvenenthrombose beziehungsweise Lungenembolie sowie die Begleiterkrankungen berücksichtigen. Die Antikoagulation muss entsprechend angepasst werden. An eine Neoplasie muss vor allem bei einer OVT mit begleitender Thromboembolie gedacht werden.

Schlagworte

Oberflächliche Venenthrombose Antikoagulation Thromboembolie superficial vein thrombosis anticoagulation thromboembolism Phlebologie