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Guillain-Barré-Syndrom als Differenzialdiagnose spinaler Krankheitsbilder – klinische Fallstricke für die Wirbelsäulenchirurgie

Kemal Aydin, Ferdinand Hahner, Burc Bassa, Uta Meyding-Lamadé · Die Wirbelsäule · 2026 · Heft 03 · S. 149-153

Dokument
984973
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Wirbelsäule
Autor:innen
Kemal Aydin, Ferdinand Hahner, Burc Bassa, Uta Meyding-Lamadé
Ausgabe
Heft 03 / 2026
Jahrgang 10
Seiten
149-153
Erschienen: 2026-08-01 00:00:00
ISSN
2509-8241

Zusammenfassung

ZusammenfassungDas Guillain-Barré-Syndrom (GBS) ist eine seltene, immunvermittelte Erkrankung des peripheren Nervensystems, die sich klinisch durch rasch progrediente, aufsteigende Paresen mit Hypo- oder Areflexie manifestiert. Da sich das GBS initial häufig mit lumbalen oder zervikalen Schmerzen sowie motorischen Defiziten präsentiert und bei älteren Patientinnen und Patienten regelmäßig degenerative Wirbelsäulenveränderungen in der Bildgebung nachweisbar sind, besteht ein erhebliches Risiko der Fehldiagnose und unnötiger operativer Eingriffe. Anhand zweier repräsentativer klinischer Fälle – einem 70-jährigen P…

Schlagworte

Guillain-Barré-Syndrom Differenzialdiagnose Wirbelsäulenchirurgie Polyneuropathie Diagnostische Fallstricke Guillain-Barré syndrome differential diagnosis spine surgery polyneuropathy diagnostic pitfalls Die Wirbelsäule